
Nein!
beim BÜRGERENTSCHEID
LAMMERSKOPF
KLIMAWAHN UND
ENERGIEWENDE
RUINIEREN UNSER
LAND
Die von den Regierungsparteien betriebene klimaideologische Transformation der deutschen Wirtschaft schafft Strukturen, die nicht wettbewerbsfähig sind und dauerhaft und steigend subventioniert werden müssen. Dies verhindert Investitionen in marktfähige Technologien und Innovationen und bedroht die Zukunftsfähigkeit der deutschen Industrie. Laut verschiedenen Studien werden die Kosten für die klimapolitische Transformation aller Wirtschaftsbereiche bis 2045 auf unvorstellbare 6.000 Milliarden Euro geschätzt.
Windindustrie schadet Mensch und Natur
Die geplanten Anlagen am Lammerskopf sind nichts anderes als gigantische Industrieanlagen mitten in der Natur, nah am Wohnbereich und im Erholungsgebiet von vielen Heidelberger Bürgern.
SCHÄDEN FÜR UNS MENSCHEN
Windindustrieanlagen beeinträchtigen die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen, die sich in deren Umfeld dauerhaft aufhalten:
SCHÄDEN FÜR TIERE UND PFLANZEN
Der Ausbau der Windindustrie verbraucht Flächen in Naturschutzgebieten und Wäldern und zerstört Pflanzen und Tiere in massivem Ausmaß:
Energiewende: Ohne Speicher nicht machbar. Mit Speichern nicht bezahlbar.
Es gibt schlichtweg keine bezahlbare und marktfähige Möglichkeit, Wind- oder Sonnenkraft im erforderlichen Maßstab zu speichern.
ÜBERPRODUKTION IST TEUER
Eine Überproduktion von Energie führt aufgrund fehlender Batterietechnik oder mangelnder Pumpspeicher zum Export weit unter Preis, zu negativen Strompreisen (wir müssen das Ausland bezahlen, damit sie uns den Strom abnehmen) oder Netzabschaltungen. Im Jahr 2024 wurde ein negativer Saldo (mehr Importe als Exporte) von rund 26 Terawattstunden verzeichnet – mit Kosten von rund 2,3 Milliarden Euro für die Importe.
DIE ENERGIEWENDE ERFORDERT EINEN GIGANTISCHEN NETZAUSBAU
Laut Bundesrechnungshof werden die Kosten für das Netzengpassmanagement bis ins Jahr 2028 auf 6,5 Milliarden Euro pro Jahr ansteigen. Dazu kommen massive Kosten für den Ausbau der Stromnetze. Laut Bundesnetzagentur gehen die Betreiber der Übertragungs- und Verteilernetze zu Land von einem Ausbaubedarf von rund 360 Milliarden Euro bis zum Jahr 2045 und von weiteren 160 Milliarden Euro für Offshore-Anbindungen aus. Dies wird zu spürbaren Kostensteigerungen führen.
SIE BRENNEN LICHTERLOH
Wenn Windkraftanlagen in Brand geraten, muss die Feuerwehr sie kontrolliert abbrennen lassen. Die Umgebung wird großflächig abgesperrt und die Einsatzkräfte beobachten, wie brennende Teile in den Wald fallen oder durch Rotation weggeschleudert werden. Eine immense Katastrophe, wenn dies im Naturschutzgebiet Lammerskopf passiert.
Die Initiative Vernunftkraft führt ein Unfallregister zu Windindustrieanlagen. Bis Januar 2026 gab es in Deutschland bereits 108 Brände, 105 Gondel- oder Rotorblattabwürfe und 18 Turmfälle.
Schrottstrom kostet uns Milliarden
Das finanzielle Risiko für unsere Stadt ist groß. Die EEG-Kosten, also die Differenz zwischen Marktpreis und der oft höheren Einspeisevergütung für Strom aus Sonne und Wind, betrug 2025 18,5 Milliarden Euro, zu zahlen vom Steuerzahler. Höchstwert war 2020 mit 28 Milliarden Euro. Der Strom ist Schrott, da er teuer entsorgt werden muss, weil ihn zu dem Zeitpunkt niemand haben will. Bei Strommangel müssen wir dann wieder teuer zurückkaufen. Diese Milliarden werden nicht ewig fließen. Die Kappungsregeln bei negativen Strompreisen werden immer weiter verschärft. Seit 2025 gilt: Die Vergütung für neue Anlagen verringert sich auf null, sobald der Tages-Börsenstrompreis negativ ist. Folglich werden Anlagen abgeregelt und speisen keinen Strom mehr ein. Es ist absehbar, dass diese Regeln weiter verschärft werden. Dann werden die Anlagen generell zu Millionengräbern. Heidelberg ist hoffentlich zu spät dran, sich durch die irren staatlichen Subventionen für Umweltzerstörung zu bereichern. Das große finanzielle Risiko besteht darin, dass das Betreiberkonsortium insolvent wird, wir auf den Industrieanlagen im Wald sitzen bleiben und uns dann um die Verschrottung kümmern müssen.
Flatterstrom verursacht Stromausfälle
Für ein stabiles Stromnetz muss immer genau die Menge Strom erzeugt werden, die gebraucht wird, und umgekehrt. Konventionelle Kraftwerke leisten dies problemlos. Strom aus Sonne und Wind jedoch kann nur unvorhersehbar erzeugt werden.
2018 gab die Bundesregierung zu, dass der Beitrag von Windindustrieanlagen zur gesicherten Leistung nur bei zirka 5 Prozent liegt. 95 Prozent der Energieleistung müssen redundant ausgelegt werden. Es ist auch nicht möglich, über den gesamten Raum der EU eventuelle Netzschwankungen auszugleichen.
Die Unzuverlässigkeit „erneuerbarer Energien“ zeigte sich im November 2024 bei einer Dunkelflaute in Deutschland, bei der die Stromerzeugung der Wind- und Photovoltaikindustrie lediglich 0,15 Prozent des anfallenden Bedarfes abdeckte. Die Strompreise verzehnfachten sich am Auktionsmarkt auf bis zu 820 Euro pro Megawattstunde.
Ein halbes Jahr später waren in Spanien, Portugal, Teilen von Südfrankreich sowie Marokko rund 50 Millionen Verbraucher von Stromausfällen betroffen, weil das Netz in einer spanischen Region mit hoher Photovoltaikkapazität kollabierte. Zur Zeit des Ausfalles sollten rund 75 Prozent des spanischen Strombedarfes durch sogenannte erneuerbare Energien geleistet werden. Die sehr hohen Installationsraten von Smartmetern (90 bis 99 Prozent in Spanien und Portugal!) haben den Zusammenbruch des Stromnetzes nicht verhindern können.

Grüne Industrie-Landschaften

Fakten zur Windindustrie
1
ARD und ZDF, aber auch die RNZ, propagieren „Klimaschutz“ und Energiewende. „Klimaschutz“ als Dekarbonisierung kostet Deutschland bis 2045 tausende Milliarden oder 10 Billionen Euro gemäß Prof. Dr. André Thess, Institutsdirektor für Energiesysteme der Universität Stuttgart [1]. Die Energiewende kostet uns zudem jedes Jahr 36 Milliarden Euro gemäß Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie im Interview der FAZ vom 7.4.2026.
2
Tödliche Hitzewellen, versunkene Städte durch gestiegenen Meeresspiegel, Ernteausfälle, Klimaflüchtlinge etc. gab es nie, solche Szenarien unter RCP8.5 wurden jetzt endlich vom Weltklimarat IPCC verworfen [2]. Über 80% der Weltbevölkerung machen keinen „Klimaschutz“ und keine deutsche Energiewende [3]. Das für „Klimaschutz“ herausgeworfene Geld haben jetzt nicht mehr die Steuerzahler, sondern die Klima- und Energiewende-Profiteure. Der Mainstream berichtet dazu nichts!
Quellen
[1]: https://tinyurl.com/enr9n4nr Youtube, Prof. Dr. André Thess.
[2]: https://tinyurl.com/2vh637b2 FOCUS, Extremszenario RCP8.5 vom IPCC verworfen.
[3]: https://tinyurl.com/yeevrvtv Kontrafunk Energiewende, Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke.
[4]: https://tinyurl.com/efpj5pmp Kontrafunk Windräder, Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke.
[5]: Daten Fraunhofer ISE sowie Umweltbundesamt. Die Berechnung macht z.B. KI.
[6]: https://tinyurl.com/yeevrvtv Kontrafunk Strom, Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke.
[7]: https://cumtempore.info/ Youtube, gegen Windräder im Wald, Prof. Dr. Andreas Schulte.
3
Windräder spalten die Gesellschaft in Klimaschutzgläubige mit der Windradindustrie und die Verlierer. In einem Industrieland muss die Energieversorgung unabdingbar die Anforderungen des Zieldreiecks Versorgungssicherheit – Bezahlbarkeit – Umweltverträglichkeit erfüllen. Windräder erfüllen keine dieser drei Anforderungen.
4
Windräder haben als einzigen Vorteil kostenlosen Wind, dafür haben sie aber drei naturgesetzliche Fundamentalmängel [4]: Zu kleine Leistungsdichte von Wind, Wetterabhängigkeit (wie auch die Fotovoltaik) und extreme Naturzerstörung. Windräder in Deutschland liefern jahres- und ortsgemittelt nur die minimale Leistung von 3,6 Watt pro m2 [5]. Ein Kohlekraftwerk liefert dagegen grob 7000 Watt pro m2 und ein Kernkraftwerk das Dreifache oder mehr. Windräder können ohne Subventionen aus Steuergeld nicht überleben.
5
Zu geringe Leistungsdichte bedeutet riesigen Platz- und Materialaufwand. Das Standard-Windrad E 126 hat z.B. ein Gesamtgewicht von etwa 7000 Tonnen Material inklusive Stahlbetonsockel, die Nennleistung 7,6 Megawatt, aber Onshore nur die jahresgemittelte Leistung von 1,5 Megawatt (Wind weht nicht immer). Solch ein Ungetüm hat demnach nur eine mickrige Flatterleistung von 10 Benzinmotoren eines Mittelklasseautos à 150 KW.
6
Wetterabhängigkeit benötigt ein zweites Netz von fossilen Kraftwerken, oder man kauft Kernenergiestrom aus Frankreich, um lebensgefährlichen Blackout zu vermeiden. Batteriespeicher zur Überbrückung sind unbezahlbar [6].
7
Höchster Unsinn sind Windräder in Schwachwindgebieten, wie dem Odenwald. Das belegt nicht nur konsequenter Naturschutz [7], sondern auch das v-hoch-3-Gesetz aller Strömungsmaschinen. Die Stromleistung eines Windrads ist proportional zur dritten Potenz der Windgeschwindigkeit. Bei halber Windgeschwindigkeit erzeugt es nicht die halbe Stromleistung, sondern nur ein Achtel oder 12,5% 8davon [4].
8
80% der weltweiten wie auch der deutschen Gesamtenergie kommen aus Kohle, Gas und Erdöl. Nur 1% kommen weltweit aus Wind, in Deutschland sind es 4,5%. Die Zahl 4,5% kommt in der Mainstream-Presse nicht vor. Betrachtet man nur Strom mit 15% an der Gesamtenergie werden daraus etwa 30% Strom aus Wind. Dieses 30%-Narrativ liest man dagegen überall.
Fazit
„Klimaschutz“und Energiewende sind die Hauptursache des Niedergangs der deutschen Industrie und unseres Wohlstands. Wetterabhängiger Strom aus Windrädern ist zu teuer (siehe Strompreis in Deutschland) und zu umweltschädlich für ein dichtbesiedeltes Industrieland. Windräder zerstören Landschaften und Wälder, sie vernichten die Hauswerte von Anrainern, sie schädigen ihre Gesundheit durch Infraschall, und sie töten Insekten, Fledermäuse und Vögel in großen Mengen. Deutschlands Versuch, die mittelalterliche Methode des Windrads für die Stromerzeugung zur zentralen Energiequelle auszubauen, grenzt an Größenwahn und ist bereits gescheitert.
